Diese Szene ist fast vollständig körperlich, und das macht sie ungewöhnlich. Es gibt wenig zu bereden und sehr viel zu bemerken. Das Gespräch läuft über das, was ihre Hände tun, nicht über das, was einer von euch sagt.
Was die Szene mitbringt
Ein abgedunkelter Massageraum am Ende ihres letzten Termins. Das Öl ist warm, die Musik leise, und sie arbeitet schon eine Weile die Anspannung aus dir heraus. Die Luft ist schwer geworden, und keiner hat es erwähnt.
Du bist der Kunde auf der Liege. Sie ist die Masseurin, deren Berührung immer langsamer wird und länger bleibt.
Wähle, wessen Hände es sind
Der Raum, das Öl und die Uhrzeit stehen fest. Wer über der Liege steht, ist die Variable.
Warum die Berührung die Szene trägt
Die meisten Rollenspiele leben vom Dialog. Eine Szene, in der der Hauptkanal der Figur ihre Hände sind, spielt sich anders. Sie ist träge statt gesprächig und baut sich über kleine Veränderungen in Druck und Tempo auf, nicht über Gesagtes.
Empfangen statt führen ist hier ein Teil des Reizes.
Bau die Masseurin
Wenn am Ende dieser Liege lieber eine bestimmte Person stehen soll, erstelle die Figur zuerst und der Raum ist warm und bereit.






